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Klimaschutz im Güterverkehr


Logistikbranche fordert vor allem umsetzbaren Rechtsrahmen

In einer gemeinsamen Pressemitteilung begrüßt die deutsche Speditions-, Transport- und Logistikbranche gesetzliche Rahmenbedingungen, die Innovationen in der Logistik zur Verminderung von CO2-Emissionen beschleunigen. Übereinstimmend fordern u. a. der Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) und der Bundesverband Spedition und Logistik (DSLV) von Politik, Energiewirtschaft und Herstellerindustrie Impulse für die zügige Entwicklung von alternativen Antrieben und Kraftstoffen mit deutlich geringeren Emissionen und warnen gleichzeitig vor möglicherweise fälligen Ausgleichszahlungen in Milliardenhöhe an die EU, mit denen dann der Haushalt des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur belastet würde. Es könne eine Abwärtsspirale entstehen und das Geld stünde dann nicht mehr für den Ausbau der Verkehrswege und der Digitalisierung zur Verfügung, so die Verbände.

Die gemeinsame Pressemitteilung finden Sie hier.
 

Klimaschutz im Güterverkehr